Sabine sucht einen Ring in Rimbach (Odenwald) und schreibt uns:

"Der Ring ist ein Erbstück von meiner Mutter. Leider haben wir erst nach dem Tod meiner dementen Mutter mit Sicherheit feststellen können, dass dieser uns sehr am Herzen liegende Ring wirklich nicht mehr zu finden ist - jeder der demente Familienangehörige erlebt hat kann unsere Situation nachvollziehen. Es kann sein, dass meine Mutter diesen bei einem Restaurant- oder Theater-besuch o.ä. im weiteren Umkreis Odenwald - Mannheim/Heidelberg verloren hat (ihre Finger waren erheblich dünner geworden).
Ein Diebstahl ist leider auch nicht ausgeschlossen.Ich lobe einen Finderlohn von 500 Euro aus, da es ein Familienerbstück auch mit hohem Erinnerungswert ist."

Leute, teilt den Beitrag was das Zeug hält. Der Ring gehört zurück zur Familie!

Lieber Herr Wölk,

ich kann es immer noch nicht richtig fassen: gestern habe ich meinen goldenen Ehering zurück erhalten, den ich seit dem 10. Oktober 2025 vermisst habe! Die Finderin war eine unglaublich nette Frau. Ich bin für die Übergabe von Stuttgart nach Augsburg gefahren und habe die Frau am Bahnhof in Augsburg getroffen. Sie hatte den Ring vor etwa 2 Wochen im Zug von Aalen nach Augsburg gefunden. Mit diesem Zug war ich am 10.10.2025 unterwegs, d.h. der Ring ist jetzt 5 Monate lang Tag für Tag auf dieser Strecke mitgependelt, bis er gefunden wurde. Glücklicherweise kannte der Sohn das Ringregister und so kam der Kontakt zustande!

Es war ein sehr emotionales Treffen, bei dem auch mein Mann dabei war. Ich bin dem Ringregister und Ihnen, Herr Wölk, unendlich dankbar. Ich hätte nie gedacht, dass soetwas tatsächlich passieren kann. Bei den derzeitigen Goldpreisen war ich inzwischen davon überzeugt, dass sich irgendjemand an meinem Ring bereichert hat. Weit gefehlt! Es gibt einfach tolle und ehrliche Menschen!


Andrea, Stuttgart