Am 26.06.17 habe ich, mit den Gedanken woanders, meine Ringe beim Händewaschen am Flughafen
Berlin Tegel (Lufthansa Lounge) ausgezogen.
Leider merkte ich es erst an der Sicherheitskontrolle auf dem Weg zum Flieger.
Als ich zur Toilette zurückkehrte, waren die Ringe bereits weg.
Eine Nachfrage beim Fundbüro und im Kaffee hat leider nichts gebracht.

Es handelt sich um meinen Ehering und meinen Bandring, den ich von meinem Großvater geerbt habe.

Der Ehering ist aus Gold, die Gravur lautet „13.02.2009 Mira 08.05.2010“
Der Verlobungsring/Bandring ist mit einem blauen Saphir und zwei Brillanten bestückt.

Die Ringe bedeuten mir unendlich viel und ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir bei der Suche helfen.
Ich zahle dem Finder den doppelten Finderlohn.

Bitte helfen Sie mir und teilen Sie den Beitrag, damit der Finder sich bei mir melden kann.

Ringregister.de vermittelt dabei auch gerne, wenn der Finder anonym bleiben will.

 

Lieber Herr Wölk,

ich kann es immer noch nicht richtig fassen: gestern habe ich meinen goldenen Ehering zurück erhalten, den ich seit dem 10. Oktober 2025 vermisst habe! Die Finderin war eine unglaublich nette Frau. Ich bin für die Übergabe von Stuttgart nach Augsburg gefahren und habe die Frau am Bahnhof in Augsburg getroffen. Sie hatte den Ring vor etwa 2 Wochen im Zug von Aalen nach Augsburg gefunden. Mit diesem Zug war ich am 10.10.2025 unterwegs, d.h. der Ring ist jetzt 5 Monate lang Tag für Tag auf dieser Strecke mitgependelt, bis er gefunden wurde. Glücklicherweise kannte der Sohn das Ringregister und so kam der Kontakt zustande!

Es war ein sehr emotionales Treffen, bei dem auch mein Mann dabei war. Ich bin dem Ringregister und Ihnen, Herr Wölk, unendlich dankbar. Ich hätte nie gedacht, dass soetwas tatsächlich passieren kann. Bei den derzeitigen Goldpreisen war ich inzwischen davon überzeugt, dass sich irgendjemand an meinem Ring bereichert hat. Weit gefehlt! Es gibt einfach tolle und ehrliche Menschen!


Andrea, Stuttgart